Von Kravanja & al. (2025) wurde die Art neu gegliedert, die hessischen Vorkommen gehören danach zu der triploiden Euphorbia dulcis subsp. incompta. Vorkommen der „westlichen tetraploiden“ Euphorbia dulcis subsp. purpurata sind aber für Südhessen zu erwarten, da Kunz (1980) tetraploide bei Heidelberg festgestellt hat.