Rubus haesitans ist schwach thamnophil und besiedelt vorzugsweise nährstoffreiche Böden in der kollinen Zone. In Hessen ist die Art extrem selten und steht hier im Raum Knüll–Vogelsberg an der SW-Grenze der Verbreitung. Zwei isoliert stehende Nachweise stammen aus dem Gladenbacher Bergland.
Habitus
Detail
Beleg
Weitere Fotos
Status: Indigen
Verbreitung
Sü Süderbergland
‒
WBS Westhesssisches Berg- und Senkenland
‒
OB Osthesssisches Bergland
s selten
We Westerwald
s selten
Ta Taunus
‒
RMT Rhein-Main-Tiefland
‒
Sp Spessart
‒
ORT Nördliches Oberrheintiefland
‒
Od Odenwald
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Schwalm-Eder: no Remsfeld, Feldweg nahe der K 41, 290 m ü. NN, Werner Jansen 150703.2.
Hersfeld-Rotenburg: o Kirchheim, Wegrand am Engers-Berg, 292 m ü. NN, 23.8.2010, Thomas Gregor 6340, det. Werner Jansen (FR).
Gießen: sw Königsberg, Waldweg w Altenberg, 390 m ü. NN, Werner Jansen 130902.5, teste H.E.Weber.
Fulda: Hecke o Bad Salzschlirf, 345 m ü. NN, 18.7.2000, TG 1507, det. Werner Jansen (FULD); Lütterz, an der Lüder, ca. 200 m ü. NN UB 990824.02, det. Werner Jansen (FULD).