Rubus horrefactus verhält sich im Gebiet vorwiegend nemophil und wächst bevorzugt auf kalkarmen, mäßig nährstoffreichen Böden in der kollinen Höhenstufe. Das Hauptareal in Hessen liegt in der Oberhessischen Schwelle östlich Marburg, isolierte Einzelnachweise finden sich im Sandsteinspessart und in der Untermainebene.
Habitus
Detail
Beleg
Weitere Fotos
Status: Indigen
Verbreitung
Sü Süderbergland
‒
WBS Westhesssisches Berg- und Senkenland
z zerstreut
OB Osthesssisches Bergland
s selten
We Westerwald
‒
Ta Taunus
‒
RMT Rhein-Main-Tiefland
s selten
Sp Spessart
s selten
ORT Nördliches Oberrheintiefland
‒
Od Odenwald
‒
Schwalm-Eder: nw Hülsa, Waldrand am Osthang des Hirschbergs, 480 m ü. NN, Werner Jansen 150917.2 (FR); n Zimmersrode, Waldweg in der „Hard“, 230 m ü. NN, Werner Jansen 090728.9, teste HEW (FR).
Marburg-Biedenkopf: Neustadt, Lichtung im N-Teil der „Rohrhecke“ an der K 20, 295 m ü. NN, Werner Jansen 14.9.2011; Waldweg nw Speckswinkel, Werner Jansen 12.9.2011; Waldweg nw Stausebach, 260 m ü. NN, Werner Jansen 19.9.2011.
Vogelsberg: nw Ehringshausen, Waldweg am Steinrück, n der BAB A 5, 330 m ü. NN, Werner Jansen 11.9.2011; Waldweg ono Fischbach, 325 m ü. NN, Werner Jansen 150701.1 (FR).
Main-Kinzig: Weg am SW-Rand von Seidenroth, 380 m ü. NN, E. Walsemann 85906.4, det. Werner Jansen (HBG).
Groß-Gerau: Waldweg s Kelsterbach, bei der SW-Ecke des Flughafens, nahe der Mönchhofschneise, ca. 95 m ü. NN, Werner Jansen 06627.13.