Rubus sanctae-hildegardis besiedelt nach Matzke-Hajek (2006) „frische Lehmböden in der planaren und kollinen Höhenstufe sowohl über mäßig basenarmem wie -reicherem Ausgangsgestein“. In Hessen ist die Art extrem selten und nur von drei Fundorten im Taunus und Rheingau bekannt.
Die von Matzke-Hajek genannten Vorkommen wurden bei der Kartierung nicht aufgefunden.
Habitus
Detail
Beleg
Weitere Fotos
Status: Indigen
Verbreitung
Sü Süderbergland
‒
WBS Westhesssisches Berg- und Senkenland
‒
OB Osthesssisches Bergland
‒
We Westerwald
‒
Ta Taunus
s selten
RMT Rhein-Main-Tiefland
s selten
Sp Spessart
‒
ORT Nördliches Oberrheintiefland
‒
Od Odenwald
‒
Rheingau-Taunus: Aulhausener Wald zwischen Assmannshausen und Rüdesheim, oberhalb der Weinberge, Günter Matzke-Hajek 940809.9 (Herb. Günter Matzke-Hajek), nach Matzke-Hajek (2006); Hohlweg n Rüdesheim, Günter Matzke-Hajek 940809.11 (Herb. Günter Matzke-Hajek), nach Matzke-Hajek (2006); Waldrand sw Sauerberg, 400 m ü. NN, Werner Jansen 120822.5.