Rubus favonii verhält sich im Gebiet vorwiegend nemophil und wächst auf mäßig nährstoffreichen, kalkfreien Böden im kollinen bis submontanen Höhenbereich. In Hessen liegt das Hauptvorkommen im Odenwald, dazu kommen isolierte Nachweise im Reinhardswald, in der Westhessischen Senke, in der Untermainebene und im Spessart.
Habitus
Detail
Beleg
Weitere Fotos
Status: Indigen
Verbreitung
Sü Süderbergland
‒
WBS Westhesssisches Berg- und Senkenland
s selten
OB Osthesssisches Bergland
s selten
We Westerwald
‒
Ta Taunus
‒
RMT Rhein-Main-Tiefland
‒
Sp Spessart
s selten
ORT Nördliches Oberrheintiefland
‒
Od Odenwald
z zerstreut
Kassel-Land: Waldrand n Holzhausen, 310 m ü. NN, Werner Jansen 06716.4, det. H.E.Weber.
Main-Kinzig: no Roßbach, Gebüsch n Kerkelberg, 280 m ü. NN, Werner Jansen 140812.13, teste H.E.Weber.
Offenbach: s Mühlheim-Lämmerspiel, 1.10.1996, W. Schnedler 425/96, det. H.E.Weber (HBG).
Darmstadt-Dieburg: Fischbachtal, Parkplatz s Steinau, 350 m ü. NN, 25.6.2014, E. Schubert, det. Werner Jansen (Herb. Schubert).
Bergstraße: Waldweg n Grasellenbach, im Gaßbachtal, 430 m ü. NN, Werner Jansen 160707.1.
Odenwald: s Olfen, 12.8.1989, W. Schnedler 751/89, det. H.E.Weber (HBG); Waldweg w Ober-Sensbach, 510 m ü. NN, Werner Jansen 130825.6.