Rubus hoplotheca verhält sich im Gebiet ausgesprochen nemophil. Die Art besiedelt basen- und nährstoffreiche Böden in der kollinen, seltener der submontanen Zone. Der höchste Fundpunkt liegt mit 630 m ü. NN im Hochtaunus in 5716/431 bei Glashütten. In Hessen ist die Art insgesamt selten, nur in Taunus, Büdinger Wald und Sandsteinspessart etwas häufiger anzutreffen.
Habitus
Detail
Beleg
Weitere Fotos
Status: Indigen
Verbreitung
Sü Süderbergland
‒
WBS Westhesssisches Berg- und Senkenland
‒
OB Osthesssisches Bergland
s selten
We Westerwald
s selten
Ta Taunus
z zerstreut
RMT Rhein-Main-Tiefland
s selten
Sp Spessart
s selten
ORT Nördliches Oberrheintiefland
‒
Od Odenwald
‒
Lahn-Dill: o Bischoffen, Waldweg am Sportplatz, 360 m ü. NN, Werner Jansen 130717.6.
Fulda: w Oberzell, Forstweg bei der Papiermühle, UB 960903.9, det. Werner Jansen (FULD).
Hochtaunus: Waldrand nw Schloßborn, 470 m ü. NN, Werner Jansen 070722.4, teste H.E.Weber.
Wetterau: Südrand Hoherod-Wald n Büdingen, 170 m ü. NN, Werner Jansen 150820.3 (FR).
Main-Kinzig: s Neuengronau, Waldrand beim Forstamt, 275 m ü. NN, Werner Jansen 110722.9.
Rheingau-Taunus: Waldweg no Springen, 460 m ü. NN, Werner Jansen 120722.4.
Wiesbaden: Wiesbaden-Frauenstein, Wald s des NSG Koppel, 300 m ü. NN, 29.6.1997, H. Kalheber 97-999, det. Werner Jansen (FR).
Main-Taunus: n Ehlhalten, am Dattenberg, 18.4.1989, W. Schnedler, det. Werner Jansen (B).