Rubus grabowskii Weihe ‒ Grabowski-Brombeere
1827, Exsicc. (Cent. Siles.) 1827: 14 (▤)
Rubus grabowskii besiedelt basenreiche, oft kalkhaltige Böden in kolliner bis submontaner Lage. Die wärmeliebende, thamnophile Art geht nur ausnahmsweise in Höhen über 500 m ü. NN. Der höchste Fundpunkt liegt im Hochtaunus bei 568 m ü. NN (5814/443, o Wambach, Waldgebiet „Hirschsuhle“ s der „Hohen Wurzel“, WJ 060728.14). In Hessen ist R. grabowskii zerstreut nachgewiesen; er ist selten bis fehlend im Ostsauerländer Gebirgsrand, Gladenbacher Bergland, Westerwald, Vogelsberg und in der Vorder- und Kuppenrhön.